Finanzlexikon
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Autor:Ehrlicher Gauner
siehe Gewinnschuldverschreibung
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Autor:Ehrlicher Gauner
Der Partizipationsfaktor gibt an wieviel Prozent der Wertentwicklung des Underlyings dem strukturierten Produktes.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Partizipationsscheine sind Inhaberpapiere, durch die der Anleger am Vermögen und am Geschäftserfolg eines Unternehmens beteiligt ist. Sie sind der Vorzugsaktie sehr ähnlich, da zwar nich alle, aber ein Teil der Rechte des Aktionärs auch dem...
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Autor:Ehrlicher Gauner
Eigenkapital und alle Verbindlichkeiten (Verpflichtungen) eines Unternehmens, die in der Bilanz des Unternehmens enthalten sind und den Aktiva gegenübergestellt werden.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Beim Exit realisierter Gewinn, bestehend aus investiertem Betrag zuzüglich Capital Gain.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Bei Immobilienfonds das Verhältnis zwischen Cashflow und ausgeschüttetem Gewinn. Die Relation zeigt an, wie viel von dem im Geschäftsjahr erarbeiteten Mitteln effektiv ausgeschüttet wurde.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Differenz zwischen dem letzten Erwerbseinkommen und der voraussichtlichen Höhe der staatlichen Pension.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Die Performance gibt die Wertentwicklung eines Wertpapieres an. Die Angabe erfolgt entweder in Prozent pro Jahr oder über einen bestimmten Zeitraum.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Erfolgsabhängige Managementgebühr. die entweder bei Erreichen oder Übertreffen der Benchmark oder unabhängig davon direkt dem Fonds verrechnet wird und damit ebenso wie die fixe Managementgebühr in dem veröffentlichten Anteilspreis bereits...
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Autor:Ehrlicher Gauner
Ein Performance Index berücksichtigt im Gegensatz zu einem Preisindex zusätzlich die Dividendenzahlungen der in ihm enthaltenen Unternehmen und gibt damit Auskunft über die vollständige Wertentwicklung eines Portfolios (z.B. ATX 50 Performance...
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Autor:Ehrlicher Gauner
Forderungspapier, mit dessen Emissionserlös Hypothekarkredite finanziert werden, für die der Kreditnehmer seine Liegenschaft als Sicherstellung verpfändet. Die Ausgabe erfolgt nur über berechtigte Banken, sog. Hypothekenbanken.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Unterbringung von Wertpapieren beim anlagesuchenden Publikum.
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Autor:Ehrlicher Gauner
(Portefeuille) Gesamtheit der Veranlagung in Wertpapieren, die ein Kunde, ein Unternehmen oder ein Investmentfonds besitzt.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Anlagespezialisten, die das Fondsvermögen der Anlagefonds verwalten. Sie entscheiden innerhalb der festgelegten Anlagegrundsätze, welche Werte zu kaufen bzw. zu verkaufen sind. Auch Asset Manager genannt.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Die Portfoliotheorie bildet die finanzmarkttheoretische Grundlage, die den Zusammenhang zwischen Risiko und Ertrag beschreibt. Die bekannteste Theorie geht auf den Nobelpreisträger Harry M. Markowitz zurück.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Das konkrete Engagement am Finanzmarkt, also die Rechte und Pflichten eines Marktteilnehmers nach einer Transaktion. Eine Position entsteht durch eine Eröffnungstransaktion und wird durch eine Glattstellungstransaktion wieder beendet. Graphisch...
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Autor:Ehrlicher Gauner
1. Meist in Prozent ausgedrückter Wert, um den z.B. der Ausgabekurs eines Wertpapiers über einem bestimmten Referenzpreis, in der Regel dem Nennwert, liegt. 2. Unter Prämie versteht man aber auch den Betrag (oft auch in Prozenten ausgedrückt),...
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Autor:Ehrlicher Gauner
Seit Jänner 2003 wird von Banken und Versicherungen ein prämienbegünstigtes Vorsorge-Produkt angeboten, das als Ergänzung zur staatlichen und betrieblichen Pension geschaffen wurde. Anleger erhalten auf ihre jährlichen Beiträge eine staatliche...
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Autor:Ehrlicher Gauner
Ist im Gegensatz zur Computerbörse an die Anwesenheit von Personen an einem gemeinsamen Ort gebunden. Sie entspricht den traditionellen Vorstellungen einer Börse, wie sie z.B. über Spielfilme vermittelt werden. Die Wiener Börse verfügt heute...
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Autor:Ehrlicher Gauner
Berücksichtigt im Gegensatz zum Performance-Index keine Dividendenzahlungen der in ihm enthaltenen Unternehmen und dient v.a. als Benchmark für die zugrunde liegende Marktentwicklung (z.B. ATX).
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Autor:Ehrlicher Gauner
(Vertikaler Spread) Kombinierte Optionsstrategie, bei der Optionen vom gleichen Optionstyp mit gleichen Laufzeiten, aber mit unterschiedlichen Ausübungspreisen gleichzeitig gekauft und verkauft werden. Man unterscheidet zwischen Bull Spread, der...
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Autor:Ehrlicher Gauner
Bezeichnung für den Emissionsmarkt, d.h. die erstmalige Ausgabe von Wertpapieren und deren Verkauf an Anleger.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Aus den einzelnen Renditen der am Primärmarkt umlaufenden Forderungspapiere wird regelmäßig eine durchschnittliche Primärmarktrendite ermittelt.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Marktsegment der Wiener Börse, an dem über das Xetra System Aktienwerte gehandelt werden, die zum Amtlichen Handel oder Geregelten Freiverkehr zugelassen sind und speziellen Zusatzanforderungen entsprechen.
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Autor:Ehrlicher Gauner
sind nicht börsennotierte Unternehmensbeteiligungen. Unterschieden wird in Venture Capital (Start- und Frühphasenfinanzierung) und Buy-outs (Anlage in etablierte Unternehmen). Investoren können sich in diesem Segment als Kommanditisten von...
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Autor:Ehrlicher Gauner
Veröffentlichung der wichtigsten Angaben über den Emittenten und über die geplante Emission. Dadurch soll dem Anleger ermöglicht werden, sich über die mit dem Wertpapier verbundenen Rechte sowie die Vermögens- und Ertragslage und...
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Autor:Ehrlicher Gauner
Haftung des Emittenten, Wirtschaftsprüfer und der verantwortlichen Bank für die Richtigkeit und Vollständigkeit aller Angaben im Prospekt.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Gesetzliche Verpflichtung vor der Emission von Wertpapieren einen Prospekt zu veröffentlichen.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Kauf eines Put zur Absicherung eines Basiswertes, wobei das Gesamtrisiko der bezahlten Prämie des Put entspricht. Es entsteht die synthetische Position eines Long Call.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Investmentfonds. deren Anteile keinem bestimmten Anlegerkreis vorbehalten sind. sondern von jedermann erworben werden können. Gegenteil: Großanlegerfonds.
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Autor:Ehrlicher Gauner
(Verkaufsoption) Ein Put verbrieft das Recht, den Basiswert innerhalb eines festgelegten Zeitraumes (Laufzeit) zu einem bestimmten Preis (Ausübungspreis) zu verkaufen. Der Put kann gekauft (Long) und verkauft (Short) werden.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Der Käufer erwirbt gegen Bezahlung der Optionsprämie das Recht. aber nicht die Pflicht. am Verfallstag eine bestimmte Anzahl des Basiswertes zu einen bestimmten Preis zu verkaufen. Wird tatsächlich verkauft. so nennt man das "Ausübung". s.a....
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Autor:Ehrlicher Gauner
Grundlegende Arbitragebeziehung (Arbitrage) zwischen Call, Put, Ausübungspreis und Basiswert. Callpreis minus Putpreis ist gleich Kurs des Basiswertes minus auf den Verfallstag abgezinsten Ausübungspreis.
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Autor:Ehrlicher Gauner
Beschreibt das Verhältnis gehandelter Puts zu gehandelten Calls. Werden gleich viele Kontrakte gehandelt, ist die Put/Call-Ratio 1, werden mehr Calls als Puts gehandelt, wird das Verhältnis kleiner, werden mehr Puts als Calls gehandelt, wird es...
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